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Schmerzensgeld für „Österreich“-Leser

September 18, 2008

„Österreich“ versucht nach wie vor, todesmutige Menschen mit Schmerzensgeld zu ködern:

Und nach wie vor bekommt man die 100 Euro Schmerzensgeld sinnloserweise „bar auf Ihr Konto“ überwiesen – wie auch immer das funktionieren soll.

Die „Österreich“-Grafikabteilung hat sich auf jeden Fall wieder einmal Gedanken gemacht, wie man „100 Euro bar auf Ihr Konto“ passend bebildern kann. Eines sei verraten: Lang wurde nicht nachgedacht:

Übrigens: „Unsere sympathischen Zusteller bringen Ihnen Ihr „Österreich“ täglich nach Hause – mit einem Lächeln …“

Ein Fortschritt – bislang haben die sympathischen Zusteller die Zeitung in einigen Fällen (mit einem Lächeln ?) in den Briefkasten gestopft …

Die „Österreich“-Mutprobe

September 4, 2008

Manche Dinge im Leben macht man bestimmt nicht freiwillig – außer es findet sich jemand, der einem einen finanziellen Anreiz bietet. Zum Beispiel:

- „10 Euro, wenn du nackt vom 10-Meter-Brett springst“
- „50 Euro, wenn du die Flasche Tabasco in einem Zug austrinkst!“

Und für die ganz Mutigen, denen keine Gefahr zu riskant erscheint, gibt es jetzt folgendes Angebot:

Zugegeben, das ist echt harter Stoff! Selbst geübten Lesern raten wir davon ab, diese Mutprobe einzugehen. Denn bei der Lektüre von „Österreich“ weiß man nie, was einen diesmal für eine journalistische Meisterleistung erwartet.

Zum Beispiel jene von Musikredakteur Thomas Zeidler (sie wissen schon, der überwuzelte Berufsjugendliche mit der Englisch-Schwäche). Er hat es sich nicht nehmen lassen, Pete Doherty zu stalken und bei der Gelegenheit ein professionelles Foto zu schießen:

Dazu dann noch die unvergleichlich originelle Interview-Frage: „Wie geht es ihnen jetzt?“ – das ist nichts für schwache Nerven!

Wir appellieren also an Ihren gesunden Menschenverstand: „Österreich“ weiß schon, warum es seinen Leser Geld zahlen muss, damit das Blatt überhaupt gelesen wird. Hände weg! ;-)